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Verdi Requiem @Philharmonie Berlin

27. – 30. Juni 2024 | Berlin, Deutschland

Das große Finale…
Ein besonderes Highlight am 30. Juni, dem letzten Tag des CHORALSPACE Sommerfestivals 2024:
Die gemeinsame Aufführung von 900 Mitwirkenden beim Verdi Requiem geleitet von Sergi Gili Solé in der Philharmonie Berlin.

Giuseppe Verdi
Messa da Requiem

Peters Edition

Giuseppe Verdis Requiem, auch bekannt als Messa da Requiem, ist eines der bedeutendsten Werke der Chormusik und zählt zu den Meisterwerken des 19. Jahrhunderts. Verdi komponierte das Requiem als Gedenkmusik für den italienischen Schriftsteller und Dichter Alessandro Manzoni, den er verehrte. Das Werk wurde erstmals am 22. Mai 1874 in der San Marco Kirche in Mailand uraufgeführt und drei Tage später in La Scala wiederholt. Es erlangte unmittelbaren zeitgenössischen Erfolg.
Verdis Requiem vereint majestätische Chorsätze mit ergreifenden Solopassagen und schafft so eine unvergleichliche musikalische Erfahrung, eine Reise durch die Tiefen der menschlichen Seele, von tiefer Trauer bis hin zu strahlender Hoffnung.

Konzertfolge

Giuseppe Verdi – Messa da Requiem
Requiem
Dies irae
Offertory
Sanctus
Agnus Dei
Lux aeterna
Libera me

Solisten

Iwona Sobotka (Soprano)
Alexandra Urquiola (Mezzosopran)
Andrés Moreno García (Tenor)
Gerard Farreras (Bass)

Staatsorchester
Rheinische Philharmonie

Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie ist mit seiner über 350-jährigen Geschichte das philharmonische Aushängeschild der Stadt Koblenz und der gesamten Region. 1654 als fürstbischöfliche Hofkapelle gegründet, ist der Klangkörper seit 1973 in der Trägerschaft des Landes Rheinland-Pfalz. Gemeinsam beweisen die Musikerinnen und Musiker der Rheinischen Philharmonie immer wieder aufs Neue, dass ein klassisches Sinfonieorchester auch in der heutigen Zeit für spannende Programmkonzeptionen und mitreißende Konzerterlebnisse stehen kann. Tourneen innerhalb Deutschlands und im Ausland, die Teilnahme an internationalen Festivals, Funk- und CD-Produktionen bestätigen den guten Ruf des Orchesters und machen es zu einem gern gesehenen Gast in den großen Konzertsälen Deutschlands und Europas.

Bühnenchöre
Gürzenich Chor Köln von 1827, Konzertchor Friedenau, Universitätschor Koblenz

Der Gürzenich-Chor Köln aus dem Jahr 1827 ist der traditionsreichste Chor der Stadt Köln. Der aus ambitionierten Laiensängern bestehende Chor blickt auf eine lange Geschichte mit Konzerten unter anderem mit Gastdirigenten wie Giuseppe Verdi, Johannes Brahms, Max Bruch und Richard Strauss zurück.
Der Chor pflegt die Tradition, indem er große Oratorien mit Orchesterbegleitung sowie A-capella-Literatur aufführt. Unter der künstlerischen Leitung von Christian Jeub fühlt sich der Gürzenich-Chor einem hohen künstlerischen Niveau verpflichtet, das das kulturelle Leben in Köln bereichert.
Der Chor vergibt Stipendien an junge Sänger, die von professionellen Gesangslehrern ausgebildet werden. Workshops mit berühmten Gastdirigenten u.a. Simon Carrington, Gary Graden und Frieder Bernius ergänzen das Angebot ebenso wie Konzertreisen innerhalb Europas.

Der Konzertchor Friedenau wurde 1987 gegründet.
2017 feierte der Chor das 30-jährige Jubiläum mit dem traditionellen Weihnachtskonzert, den 80 Auftritt in der Chorgeschichte.
Der Chor arbeitet projektorientiert. Pro Halbjahr wählt er einen neuen Projektschwerpunkt.
Bei den thematischen Projekten werden unterschiedliche Werke zu einem Rahmenthema präsentiert. Projektthemen dieser Art waren beispielsweise Opernchöre, Operetten und Filmmusik, Pop- und Balladenmusik, Liebeslieder, Volkslieder, Madrigale, Spirituals, Gospels.
Auch chorsinfonische Werke stehen auf dem Programm. So wurden u.a. „Die Jahreszeiten“ von Haydn, „Elias“ von Mendelssohn-Bartholdy, „Alexanderfest“ von Händel, „Misa Criolla“ von Ariel Ramírez, einem argentinischen Komponisten, das „Weihnachtsoratorium“ von Camille de Saint-Saens, das „Requiem“ von Fauré erarbeitet.
Die künstlerische Leitung liegt in den Händen von Sergi Gili Solé.

„Mehr als ein Chor der Studierenden“ überschreibt die Rheinzeitung eine der vielen Kritiken. Der Universitätschor Koblenz wurde von Prof. Heinz Anton Höhnen vor über 25 Jahren gegründet. Der Chor macht seither auf sich aufmerksam in seinen jugendlich, dynamischen Interpretationen vieler großer Werke der Chorliteratur wie Brahms „Ein deutsches Requiem“, Rossinis „Petite messe solennelle“, Dvoraks „Stabat Mater“, Tippetts „Child of our time“, Bernsteins „Chichester Psalms“, Poulencs „Gloria“ oder der Uraufführung Bob Ingalls „Mother Earth cries out“ (2018). Ein besonderes Glanzlicht war im 2022 die Aufführung von Leonard Bernsteins „Candide“, Loriot-Fassung, mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie unter Leitung von Christian Jeub in der Kölner Philharmonie.
Seit 2016 liegt die Gesamtleitung der Universitätsmusik in den Händen von Christian Jeub.

Sergi Gili Solé
Dirigent

Sergi Gili Sole ist ein Dirigent mit umfangreicher und vielseitiger Erfahrung im Dirigieren von Chören und Orchestern. Herr Solé absolvierte die Escola Superior de Música de Catalunya (ESMUC) und studierte Chorleitung, Orchesterleitung und Korrepetition an der Universität der Künste (UdK) in Berlin bei namhaften Namen wie Prof. Lutz Köhler, Prof. Kai -Uwe Jirka, Prof. Harry Lyth und Prof. Patrick Walliser. Seit Abschluss seines Studiums ist Herr Solé durch vielfältige Engagements breit in der Chorszene verankert und hat eine erfolgreiche Tradition in der Vorbereitung der Teilnehmenden an den Mitsingprojekten des Berliner Rundfunkchores etabliert. Derzeit dirigiert er die Berliner Cappella, das Ensamble Encanto und den Konzertchor Friedenau.

Projektablauf

27. JUNI 2024
15:00 – 17:30 Chor- und Klavierprobe 1 (alle Teilnehmenden) im Fontane-Haus
18:30 – 21:00 Chor- und Klavierprobe 2 (alle Teilnehmenden) im Fontane-Haus

28. JUNI 2024
14:00 – 15:45 Chor- und Klavierprobe 3 (alle Teilnehmenden) in der Philharmonie Berlin
16:00 – 17:30 Chor- und Klavierprobe 4 (alle Teilnehmenden) in der Philharmonie Berlin

29. JUNI 2024
10:00 – 13:00 Chor- und Orchesterprobe (alle Teilnehmenden + Solisten) in der Philharmonie Berlin

30. JUNI 2024
09:30 Einsingen und Anspielprobe in der Philharmonie Berlin
11:00 Konzert in der Philharmonie Berlin

Kosten

Die Teilnahmegebühr für die viertägige Probenphase und das Konzert inklusive Eintritt zu den Konzerten im Rahmenprogram beträgt 98,00 EUR pro Person.
Begleitpersonen (Zuhörer) wird eine ermäßigte Teilnahmegebühr von 55,00 EUR pro Person angeboten, die den Zugang zu allen Proben der Probenphase, zu den Konzerten im Rahmenprogramm und eine Eintrittskarte in der besten Ticketkategorie für das Konzert in der Philharmonie Berlin beinhaltet.


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